Double-opt-in

Seit einigen Jahren dürfen Direktmailings nur an Adressaten, Postadressen wie auch E-Mails, versendet werden, die eine doppelte Zustimmung zur Verwendung der Adresse für werbliche Zwecke gegeben haben. „eine Geschäftsbeziehung haben“, wie auch immer das interpretiert wurde, reicht längst nicht mehr.

Die Verschärfung des Gesetzes hat in der Praxis allerdings kaum zu einem starken Einbruch der Direktmailings geführt.